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Im Studium ist es ganz normal, dass du für wenig Geld arbeitest und Anfahrtswege in Kauf nehmen musst, obwohl du die Zeit eigentlich zum Lernen nutzen könntest. Da ist es oftmals schwer, neben dem Studium Geld anzusparen. Da können auch in den Vorlesungen die Gedanken schnell abschweifen, wenn du an deine anstehenden Rechnungen denkst.

Die Lösung liegt aber buchstäblich direkt vor dir auf dem Tisch. Du kannst einfach mit deinem Laptop remote arbeiten, von wo du willst und wann du willst. Das klingt natürlich erstmal nach einem Traum, den sich viele Studenten wünschen. Keine Sorge, wir zeigen dir, wie es funktioniert.

Wo gibt es die besten Remote-Jobs für Studierende?

Einfach nur „Heimarbeit“ googeln reicht meistens nicht. Das Gegenteil ist sogar der Fall. Eine solche Suche führt dich oft nur an der Nase herum und teilweise sogar zu unseriösen Angeboten. Wir zeigen dir, was wirklich funktioniert.

Die besten Remote-Plattformen im Überblick

Es gibt unzählige Jobbörsen für Remote-Arbeit. Aber davon taugen auch nicht alle etwas. Gerade wenn du noch ganz am Anfang stehst, ist der Einstieg oft am schwersten. Schau dir am besten zu Beginn Plattformen wie Upwork an.

Dort findest du unzählige Freelance-Jobs in fast jeder Nische. Vom Texte schreiben und Übersetzen über Grafikdesign bis hin zur virtuellen Assistenz ist wirklich alles dabei. Alternativ ist Jobspresso eine geniale Anlaufstelle für feste Remote-Stellen. Dort kannst du oft auch spannende Teilzeitangebote finden, die sich super mit deinem Studium vereinbaren lassen.

Hierauf solltest du bei der Stellensuche unbedingt achten

Sei dir aber immer bewusst, dass nicht jedes Angebot auch fair ist. Besonders bei Remote-Jobs gibt es auch viele schwarze Schafe. Schau also immer auch online, ob du Informationen über deinen potenziellen Arbeitgeber findest und baue Vertrauen langsam auf. Gehe beispielsweise nicht für einen Freelance-Gig 160 Stunden in Vorleistung, bevor du überhaupt weißt, ob dein Arbeitgeber dich wirklich bezahlt.

So planst du die Zeit zwischen Hörsaal und Arbeit richtig

Jetzt hast du den Job und schon verlierst du völlig den Überblick. Die Seminararbeit steht an, du stehst diese Woche im WG-Putzplan und die Deadline für den neuen Kunden wächst dir über den Kopf.

Das Geheimnis sind knallharte Routinen. Erstmal klingt Remote nach viel Freiheit und Arbeiten in Jogginghose. Doch du brauchst unbedingt einen festen Plan. Blocke dir feste Arbeitszeiten in deinem Kalender und diese musst du unbedingt einhalten, wie bei einem echten Job mit Anfahrtsweg.

Stelle die nötige Technik vor deinem ersten Job sicher

Bevor du deinen ersten Job überhaupt annimmst, solltest du für die nötige Technik sorgen. Dazu gehört natürlich ein Computer und stabiles Internet. Investiere außerdem ein paar Euro in ein ordentliches Headset, damit du auch in Video-Calls professionell rüberkommst.

Richte dir am besten eine eigene E-Mail-Adresse für deine Kommunikation mit Kunden ein. Natürlich musst du deine Technik aber immer an deine Umgebung anpassen, falls du die ortsunabhängige Freiheit beispielsweise für ein Auslandssemester nutzen möchtest.

So arbeitest du zuverlässig aus dem Ausland

Ein Auslandssemester oder ein längerer Backpacking-Trip durch Asien lässt sich problemlos mit deiner Remote-Arbeit verbinden. Wenn du es richtig machst, merken deine Kunden oder Arbeitgeber nicht einmal, dass du in deiner Freizeit gerade in fremde Kulturen eintauchst.

Das ist Freiheit pur. Damit du dann aber nicht irgendwo im Nirgendwo verzweifelt nach dem nächsten öffentlichen Hotspot suchen musst, brauchst du verlässliches mobiles Internet. Es ist also absolute Pflicht, dass du mit einer zuverlässigen eSIM Japan, Thailand, Vietnam oder andere asiatische Länder bereist.

Cybersicherheit als oberste Priorität

Beim Remote-Arbeiten ist die Cybersicherheit ein wichtiger Punkt, den viele erst viel zu spät zu schätzen wissen. Wenn du unbedacht im Café-WLAN arbeitest, bist du ein ziemlich leichtes Ziel für Hacker.

Deshalb ist es wichtig, dass du ein gutes VPN und immer unterschiedliche, starke Passwörter nutzt. Mache dabei keine Ausnahmen, denn es geht nicht nur um deine Daten, sondern auch um die deiner Kunden oder Arbeitgeber.

So entlarvt du unseriöse Auftraggeber und Fake-Jobs

Genauso wichtig ist es, die Augen bei den Jobs selbst offen zu halten. In der Remote-Welt gibt es viele Abzocker und Betrüger. Falls ein Auftraggeber plötzlich Geld von dir verlangt, damit du dort anfangen „darfst“, dann sollten sofort alle Alarmglocken läuten.

Das Gleiche ist der Fall, wenn hochsensible Kontodaten oder Ausweiskopien schon vor einem echten Vertragsabschluss angefordert werden. Gehe also immer mit etwas Misstrauen an neue Jobangebote heran, um dich vor solchen Fallen zu schützen.

Fazit: Starte einfach noch heute

Niemand hat in der Remote-Welt direkt mit zehn unterschiedlichen Kunden und riesigen Stundenlöhnen gestartet. Doch eines haben alle Remote-Arbeiter gemeinsam: Sie haben irgendwann einfach gestartet. Alles weitere ergibt sich von selbst, wenn du kontinuierlich aus deinen Fehlern lernst. Also, worauf wartest du noch? Schau dir am besten noch heute die passendsten Angebote bei Upwork und Jobspresso an.

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